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Beim Warenhaus RATIO am Verteilerring ist ein zweigeschossiges Parkdeck entstanden. Ist doch prima – oder?. Das hat etwas zu tun mit den gleichzeitig in Trier anstehenden Bemühungen um das Thema: Trier – die Stadt am Fluss.

Städte am Fluss zeichnen sich dadurch aus, dass man stadtseitig wohnt und flussseits eben den Fluss und die Landschaft am Fluss erlebt. Vor allem die parallel zum Fluss längsgerichteten Gebäude widersprechen diesem Prinzip und führen zur Gasse. Im Norden der Stadt - ausgerechnet als Entrée in die älteste Stadt Deutschlands – ist diese Gassenbildung jetzt um 120 m länger geworden, mit dem schon ca 330 m langen RATIO- Bau einfach zu lang, zu viel.

In Zukunft also acht geben. Da kommt ja in Richtung Stadt noch einiges. Quer zum Fluss! Durchblicke lassen! Oder flussseits gar nicht bauen – müsste zur Devise werden, wenn man Stadt am Fluss will.  

 

Übrigens: eine einfache Methode, um eine Stadt oder Orte in einer Stadt auotofrei zu halten: wo kein Parkplatz angeboten wird, fahr ich mit dem eigenen Auto gar nicht erst hin.

 

AP

 

450 m lang ist die Trennung zwischen Stadt und Fluss